Dienstag, 18. Januar 2011
Fotos online entwickeln lassen
Ein weiteres Produkt, das schon einige Jahre online bestellt werden kann, dessen Herstellung aber eigentlich über Jahrzehnte eine klassische Offline-Dienstleistung war, ist das entwickelte Foto. Früher wurde noch mit Foto-Filmen, dem sog. 35-mm-Film, herumhantiert und der volle Film nach 12, 24 oder 36 Bildern mühselig aus dem Fotoapparat geholt und anschließend beim nächsten Foto-Labor zur Entwicklung abgegeben. Revolutionär erschienen dabei vor einigen Jahren die Anbieter, die einen Express-Service, bei dem die Entwicklung innerhalb von wenigen Stunden stattfand, anboten. Heute ist alles anders. Heute werden die Bilder, die meist mit einer digitalen Kamera aufgenommen wurden, auf einer Speicherkarte zwischengespeichert, bevor sie auf einer Festplatte gespeichert oder auch noch entwickelt werden. Heute muss man für die Entwicklung von Bildern aber glücklicherweise nicht mehr zum Labor um die Ecke, es genügt, die digitalen Bilder von Zuhause aus an einen Online-Bilderdienst zu senden, der einem diese dann bequem per Post zustellt. Testberichte.de hat mittlerweile schon 273 dieser Bilderdienste getestet, was zum Ausdruck bringt, wie viele verschiedene Anbieter in diesem Bereich am Markt sind. Wenn man das Tool Google-Trends bemüht, um zu erfahren, wann es mit diesen Online-Bilder-Diensten begonnen hat, dann fallen zwei Dinge auf: Konstante Suchanfragen zum Thema (online foto) gibt es seit dem Frühjahr 2005 und die Dienste scheinen insbesondere zu Weihnachten und nach den Sommerferien beliebt zu sein. Kein Wunder, denn das sind gerade die Zeiten, an denen man gerade viele Fotos geschossen hat (z.B. Sommerurlaub) oder an dem man gerne auch mal ein Bild verschenkt (Weihnachten).
Donnerstag, 13. Januar 2011
Special-Interest-Portale und ihre Affiliate-Produkte
Eine gerade bei Special-Interest-Portalen beliebte und häufig angewandte Methode, um eine Webseite zu monetarisieren, ist das Einbinden eines Affiliate-Shops. Dabei werden Produkte aus Affiliate-Netzwerken, wie zanox oder affili.net, auf einer Webseite – meist auf einer Subdomain oder einem Unterverzeichnis - eingebunden. Geld verdienen die Seitenbetreiber dann entweder durch Klicks auf die Produkte (CPC-Vergütungsmodell) oder über Käufe beim Affiliate-Partner, die auf einen Klick im Portal zurückzuführen sind (CPA-Vergütung).
Der Grund dafür, dass gerade Special-Interest-Portale diese Methode der Monetarisierung anwenden sollten (und dies auch tun), ist recht simpel: Die Besucher dieser Portale sind in einem hohen Maße an den Inhalten interessiert. Es ist also besonders einfach ihnen maßgeschneiderte Produktvorschläge zu liefern. Durch den engen inhaltlichen Kontext der Angebote ist mit relativ vielen Klicks und auch relativ vielen Conversions zu rechnen.
Ein Beispiel: Das Special-Interest-Portal „wir-lieben-pferde.de“ bietet Informationen rund um die Themen „Pferde“ und „Reiten“. Im Navigationsbereich „Shopping“ werden insgesamt 15.318 Artikel gelistet, mit denen das Portal etwas Geld verdienen kann. Und es scheint genug zu sein, dass das Portal 10% der Einnahmen über den Shop an die Tierschutzorganisation Animals Angels weitergeben kann.
Schlusswort: Wenn die Einbindung zu einem Mehrwert der Nutzer beiträgt und so ggf. sogar die Werbeeinblendungen minimiert werden können, dann ist es eine gute Idee. (und im Fall von wir-lieben-pferde.de auch für eine gute Sache!)
Der Grund dafür, dass gerade Special-Interest-Portale diese Methode der Monetarisierung anwenden sollten (und dies auch tun), ist recht simpel: Die Besucher dieser Portale sind in einem hohen Maße an den Inhalten interessiert. Es ist also besonders einfach ihnen maßgeschneiderte Produktvorschläge zu liefern. Durch den engen inhaltlichen Kontext der Angebote ist mit relativ vielen Klicks und auch relativ vielen Conversions zu rechnen.
Ein Beispiel: Das Special-Interest-Portal „wir-lieben-pferde.de“ bietet Informationen rund um die Themen „Pferde“ und „Reiten“. Im Navigationsbereich „Shopping“ werden insgesamt 15.318 Artikel gelistet, mit denen das Portal etwas Geld verdienen kann. Und es scheint genug zu sein, dass das Portal 10% der Einnahmen über den Shop an die Tierschutzorganisation Animals Angels weitergeben kann.
Schlusswort: Wenn die Einbindung zu einem Mehrwert der Nutzer beiträgt und so ggf. sogar die Werbeeinblendungen minimiert werden können, dann ist es eine gute Idee. (und im Fall von wir-lieben-pferde.de auch für eine gute Sache!)
Freitag, 7. Januar 2011
Re-Commerce - eCommerce nur andersrum
Eine weitere Erscheinungsform des eCommerce äußert sich im sog. Re-Commerce. Der Trend beschreibt eine Form des eCommerce, bei dem die Betreiber der Webseite keine eigenen Produkte verkaufen, sondern Nutzer davon überzeugen möchten, gebrauchte Spiele, CDs und DVDs aber auch Tablet-PCs, Spielekonsolen und Smartphones an sie zu verkaufen. Ein modernes Ankaufsystem also… Jüngster Wettbewerber im Re-Commerce ist die Webseite verkaufsuns.de, welche sich nun mit zahlreichen Mitbewerbern um gebrauchte Produkte streiten muss. Anzunehmen ist, dass die Reichweite (Wie viele Nutzer wissen von dem speziellen Angebot?) hier mehr Einfluss auf den Erfolg einer solchen Re-Commerce-Webseite hat als die tatsächlichen Ankaufskonditionen.
Die Player im Re-Commerce auf einen Blick:
Dabei werden jegliche Angaben zur Störung abgefragt. Darüber hinaus sind eine Reihe Informationen zum Erwerb des Gerätes nötig. Kaufdatum und Ort des Kaufes geben Aufschluss über den Garantieanspruch des Besitzers. Besonders wichtig ist die Gerätenummer und weitere Daten, die sich auf dem Typenschild finden. Diese ermöglichen dem Siemens Kundendienst die genaue Variante zu identifizieren. Nur so ist sichergestellt, dass der mit der Schadensbeseitigung beauftragte Kundendienstmitarbeiter die richtigen Ersatzteile für das Gerät mitbringt. Hier gibt es teils gravierende Abweichungen auch bei scheinbar baugleichen Modellen. Die Mitarbeiter der Hotline vereinbaren dann sofort einen verbindlichen Servicetermin mit den Anrufern. Die Kundendienstmonteure werden aus dezentralen Servicestützpunkten oder von Partnern des Siemens Kundendienst zum Kunden beordert.
Es empfiehlt sich, bereits bei der Schadensmeldung die zu erwartenden Kosten zu erfragen, auch wenn noch Garantieansprüche bestehen. Fallen Schäden unter die Gewährleistung, ist deren Behebung kostenlos und es werden weder Monteurszeiten noch Anfahrten berechnet. Der Servicemitarbeiter kann allerdings erst vor Ort prüfen, ob es tatsächlich ein Garantiefall ist, oder der Defekt anderweitige Ursachen hat. Um die Beurteilung zu erleichtern, sollten Schaden und bisherige Nutzung der Maschine möglichst schon beim Anruf genau beschrieben werden.
Gehen Siemens-Kleingeräte wie Kaffeemaschinen, Toaster, Heißwasserbereiter, Bügeleisen oder Staubsauger während der Garantiezeit kaputt, ist in der Regel der Einzelhandel der Ansprechpartner. Ist die Gewährleistung bereits erloschen, kann der Kleingeräte Werkskundendienst auf eigene Kosten in Anspruch genommen werden. Nach telefonischer Rücksprache unter 0 18 01 / 33 53 03 ist das defekte Gerät dann an die Zentralwerkstatt in Nürnberg einzusenden. Auch hier sollten zuvor die entstehenden Reparatur- und die Rücktransportkosten erfragt werden. Bei defekten Kaffeevollautomaten bietet der Siemens Kundendienst einen Pickup-Service als besondere Dienstleistung. Per Kurier wird eine Transportbox angeliefert, in die dann das Gerät zur vereinbarten Abholung verpackt wird. In dieser Box wird es nach erfolgter Reparatur auch zurückgebracht. Der Auftragsstatus kann bei den Kleingeräten jederzeit online verfolgt werden.
Die Player im Re-Commerce auf einen Blick:
- momox.de
- rebuy.de
- flip4new.de
- wirkaufens.de
- verkaufsuns.de
Kundendienst für Hausgeräte
Der Siemens Kundendienst steht allen Eigentümern von Haushaltsgroßgeräten des Unternehmens wie Waschmaschinen, Backöfen und Kühlgeräte unmittelbar zur Verfügung. Die Servicezentrale nimmt die Schadensmeldungen unter der bundeseinheitlichen Telefonnummer 0 18 01 / 22 33 66 rund um die Uhr an allen Tagen die Woche entgegen. Auch Online-Meldungen sind möglich.Dabei werden jegliche Angaben zur Störung abgefragt. Darüber hinaus sind eine Reihe Informationen zum Erwerb des Gerätes nötig. Kaufdatum und Ort des Kaufes geben Aufschluss über den Garantieanspruch des Besitzers. Besonders wichtig ist die Gerätenummer und weitere Daten, die sich auf dem Typenschild finden. Diese ermöglichen dem Siemens Kundendienst die genaue Variante zu identifizieren. Nur so ist sichergestellt, dass der mit der Schadensbeseitigung beauftragte Kundendienstmitarbeiter die richtigen Ersatzteile für das Gerät mitbringt. Hier gibt es teils gravierende Abweichungen auch bei scheinbar baugleichen Modellen. Die Mitarbeiter der Hotline vereinbaren dann sofort einen verbindlichen Servicetermin mit den Anrufern. Die Kundendienstmonteure werden aus dezentralen Servicestützpunkten oder von Partnern des Siemens Kundendienst zum Kunden beordert.
Es empfiehlt sich, bereits bei der Schadensmeldung die zu erwartenden Kosten zu erfragen, auch wenn noch Garantieansprüche bestehen. Fallen Schäden unter die Gewährleistung, ist deren Behebung kostenlos und es werden weder Monteurszeiten noch Anfahrten berechnet. Der Servicemitarbeiter kann allerdings erst vor Ort prüfen, ob es tatsächlich ein Garantiefall ist, oder der Defekt anderweitige Ursachen hat. Um die Beurteilung zu erleichtern, sollten Schaden und bisherige Nutzung der Maschine möglichst schon beim Anruf genau beschrieben werden.
Gehen Siemens-Kleingeräte wie Kaffeemaschinen, Toaster, Heißwasserbereiter, Bügeleisen oder Staubsauger während der Garantiezeit kaputt, ist in der Regel der Einzelhandel der Ansprechpartner. Ist die Gewährleistung bereits erloschen, kann der Kleingeräte Werkskundendienst auf eigene Kosten in Anspruch genommen werden. Nach telefonischer Rücksprache unter 0 18 01 / 33 53 03 ist das defekte Gerät dann an die Zentralwerkstatt in Nürnberg einzusenden. Auch hier sollten zuvor die entstehenden Reparatur- und die Rücktransportkosten erfragt werden. Bei defekten Kaffeevollautomaten bietet der Siemens Kundendienst einen Pickup-Service als besondere Dienstleistung. Per Kurier wird eine Transportbox angeliefert, in die dann das Gerät zur vereinbarten Abholung verpackt wird. In dieser Box wird es nach erfolgter Reparatur auch zurückgebracht. Der Auftragsstatus kann bei den Kleingeräten jederzeit online verfolgt werden.
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